Endlich leben 

… und auf den tiefen Zauber der großen und kleinen Abschiede vertrauen. Ein Seminar in Oldenburg.

Unsere Biographie ist geprägt durch einen Wechsel von Prozessen des Abschiedes und des Neubeginns. 

Abschied meint hier nicht ausschließlich das Lebensende. Themen wie Abschied von einer Beziehung, von einem Körperteil, von körperlicher Stabilität, vom Arbeitsleben etc. sind in dieses Seminar eingebunden.

Beide Seminartage bearbeiten verschiedene Aspekte der Abschiede und bieten die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Erleben, den Empfindungen zu beschäftigen. Verdeckte Ängste und Glaubenssätze können sichtbar, reflektiert und gegebenenfalls verändert werden.

 

In einer vertrauensvollen, achtsamen Atmosphäre wird es in diesem Seminar unter anderem durch aktive Übungen, Gespräche, Kurzaufstellungen, Aspekte aus der Biographiearbeit, Meditationen den Teilnehmenden ermöglicht, ihre persönlichen Empfindungen zu reflektieren und zu bearbeiten.

 

Durch Reflexion der biografischen Vergangenheit eröffnet sich ein Weg, die Gegenwart besser zu verstehen und zu verarbeiten. Das Erkennen und Nutzen eigener Ressourcen ermöglicht es zudem der Zukunft vertrauensvoll entgegen zu sehen.

 

Ist es möglich, dass nicht nur „jedem Anfang ein Zauber innewohnt“, wie Hermann Hesse es so wunderbar ausgedrückt hat, sondern auch jedem Abschied ein Zauber innewohnen kann?

Vielleicht erkennen wir diesen Zauber in der Regel zeitversetzt, unter Umständen erst nach Jahren.

Dieses Wochenendseminar möchte Menschen unterstützen, diesem Zauber auf die Spur zu kommen.

 

Seminarwochenende im Frühjahr:

16.04.22, 13:00 bis 18:00 Uhr
17.04.22, 10:00 bis 17:00 Uhr

 

Seminarwochenende im Herbst:

08.10.22, 13:00 bis 18:00 Uhr
09.10.22, 10:00 bis 17:00 Uhr

Kosten je Wochenende 150,00 €

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt

Individuelle Begleitung zum Umgang mit Abschieden, Sterben und dem Tod

Unser Umgang mit dem Sterben und dem Tod, beeinflusst unser Leben. Unser Tod ist ein Begleiter von unserer Geburt bis zu unserem Ende. Manchmal spüren wir seine Gegenwart deutlich, in anderen Zeiten ist er uns in Vergessenheit geraten.

 

Wie gehen wir mit unserem Begleiter um?

Schauen wir ihn an?

Gehen wir in Kontakt?

 

Unser Umgang mit Sterben und Tod wird von Erlebnissen, Erziehung, Glaubenssätzen und Erfahrungen geprägt und ist mehr oder weniger mit Angst besetzt. Diese Prägung können wir verändern, wenn wir es wollen.

 

Ich möchte sie ermutigen dem Tod einen freundlichen Blick zuzuwerfen und somit einen bewussten Blick auf das Leben zu richten.

 

Wir können uns unserem Tod vertraut machen.

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© Heilpraktikerin Anja Bodem